30 Jahre Tourismusvereines Berlin Treptow Köpenick

Es ist kaum zu glauben, am 29.01.2021 ist unser Verein 30 Jahre alt, als Fremdenverkehrsgesellschaft gegründet und dann zum Tourismusverein entwickelt. Einige waren von Anfang an dabei, wie der erste Vorstandsvorsitzende Wolf Wittstock, Jürgen Hilprecht und Jürgen Albrecht, einige sind immer noch an Bord. Siegfried Scheffler löste dann als Vorsitzender Wolf Wittstock ab und führte den Verein mit der langjährigen Geschäftsführerin Kathrin Reiche Kurz.

Von Anfang war die Tourist Information am Schlossplatz dabei, federführend geleitet von Frau Kerstin Kirste, die vor einigen Jahren in den Ruhestand ging. Weitere Anlaufpunkte für Touristen in Friedrichshagen im Rathaus Friedrichshagen, am Treptower Park mit der Reederei Stern und Kreis und beim Industriesalon in Oberschöneweide werden verstärkt mitgedacht.

Projekte wie die touristischen Wegeleitsysteme, die „Gelbe Welle“ machten unseren Verein bundesweit, aber auch international bekannt.
Seiten wie https://www.wasserwandern-in-berlin.de/ Berlin setzen hier auf. Im Rahmen unserer Digitalisierung werden viele Produkte buchbar
unter https://www.wasserwandern-in-berlin.de/ Berlin Mit unserem jetzigen  Geschäftsführer Mathis Richter gehen wir diesen Weg und wollen auch noch mehr auf das Thema Stadtteilmarketing setzen, denn irgendwie sind wir alle immer irgendwo Touristen und müssen so auch alle im Thema mitnehmen.

Unsere circa 80 Mitglieder stehen dankenswerter Weise auch in der Corona Zeit an unserer Seite und wir verstärkt an der Seite unserer Mitglieder und aller Touristiker.
Ich danke an dieser Stelle allen, die uns die Jahre wohlwollend begleitet haben als Ehrenamtler, im Team, in der Wirtschaftsförderung um Andrea Engel und Sven Schmohl, in der BVV, beim Senat, insbesondere Frau Staatssekretärin Dreher. Hervorheben möchte ich auch abschließend alle Bürgermeister von Treptow Köpenick von Monika Höppner, Dr. Klaus Ulbricht, Gabriele Schöttler bis Oliver Igel, die immer an unsere Seite waren und sind.

Somit lassen Sie uns weiter hoffen, dass wir die schwierige Zeit gemeinsam überstehen. Alles Gute zu 30 Jahren Tourismusverein Berlin Treptow Köpenick.

Robert Schaddach – Vorstandsvorsitzender

 

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Zu Fuß durch die Flughafengemeinde – Teil 2 Unterwegs in Selchow

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Ortsteil Selchow liegt am westlichen Flughafenzaun des BER und verfügt über wunderschöne und unberührte Natur, die man in einer solchen Nähe zu einem Großflughafen niemals vermutet. Aus Waßmannsdorf kommend kann man den breiten Fußgänger-Radweg nutzen, um das Dorf Selchow zu erreichen. Der Weg liegt im Prinzip auf der alten Poststraße, die früher vom Berliner Dönhofplatz über Mittenwalde bis nach Dresden führte. Wer heute von Selchow weiter in Richtung Mittenwalde fährt, kann zwischen Tollkrug und Brusendorf an der rechten Straßenseite einen der alten Post-Meilensteine entdecken. Weiterlesen

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ZU FUSS DURCH DIE FLUGHAFENGEMEINDE – Teil 1: Unterwegs in Waßmannsdorf

Liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich in einer Zeit zu Wort, in der ursprünglich die ILA 2020 stattfinden sollte. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern in der ganzen Welt wurden und werden Großveranstaltungen, Fußballspiele, Gottesdienste, Prüfungen, Urlaubsreisen und internationale Kongresse, Foren, Treffen und Begegnungen reihenweise abgesagt. Ein Virus mit Namen Sars-CoV-2 hat die Menschheit befallen und Produktionsstätten, Hotels, Restaurants und Warenströme sowie den internationalen Luftverkehr völlig lahmgelegt. Die Folgen sind gegenwärtig noch nicht absehbar. Bei uns in Schönefeld ging der gesamte Flugverkehr um 99% zurück. Das sind 99% weniger Lärm. Weiterlesen

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Breitbandausbau im LDS kurz vor Fertigstellung

4.500 Haushalte können ab sofort mit bis zu 50 MBit/s im Internet surfen

Der geförderte Breitbandausbau im Landkreis Dahme-Spreewald geht in die Endphase. Nach ersten Teilinbetriebnahmen im Frühjahr 2020 stehen seit Ende des Jahres rund 4.500 Haushalten und 220 Unternehmen schnellere Bandbreiten zur Verfügung. Der Ausbau erfolgte überwiegend über das so genannte „Fibre-to-the-Curb“-Verfahren. Dabei wurden die Glasfaserkabel jeweils von der Vermittlungsstelle bis zum nächsten vorhandenen oder neu errichteten Kabelverzweiger verlegt. Damit sind jetzt Geschwindigkeiten von mindesten 50 Mbit/s im Download und 10 Mbit/s im Upload möglich. Teilweise sind auch höhere Bandbreiten verfügbar. Weiterlesen

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Meilensteine in Schönefeld – Wie alles begann

Wie alles begann? fragte mich kürzlich Jörg Kobs, der über die Meilensteine in der Gemeinde Schönefeld etwas schreiben will.

Ursprünglich, das war bereits 1997 als ich zum Amtsdirektor gewählt wurde, bestand mein Plan nur darin, ein gutes Radwegenetz für alle Ortsteile in Schönefeld zu bauen. Ziel war es, die Ortsteile mit Radwegen so zu vernetzen, das es mehr Freude machen sollte, mit dem Rad als mit dem Auto zu fahren. Noch haben wir den Flughafen BER ja noch nicht, aber wenn er kommt, werden schnelle Radwegeverbindungen von A nach B in unserer Gemeinde von besonderer Bedeutung sein. Weiterlesen

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Kluge Köpfe und Eigeninitiative: Zukünftige Betriebswirte nach der Handwerksordnung startenmit höchster Fortbildung im Bildungszentrum der Handwerkskammer Potsdam

Handwerker/innen und kaufmännische Mitarbeiter/innen bereiten sich im Bildungszentrum der Handwerkskammer Potsdam, dem Zentrum für Gewerbeförderung in Götz, in insgesamt 23 Monaten auf die höchste Fortbildungsprüfung im Handwerk – dem Betriebswirt nach der Handwerksordnung – vor. Die Klasse ist gewerkeübergreifend, unter ihnen sind u.a. Meister des Kfz-Handwerks, Malermeister, Metallbauermeister, Landmaschinenmechaniker- oder Konditormeister. Weiterlesen

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„Im Aufwind – Nachbarschaftszeitung für das BER-Umland“

Im-Aufwind-2021-1

hier ist die erste Ausgabe unseres neuen Formats
„Im Aufwind – Nachbarschaftszeitung für
das BER-Umland“.

Sie wird alle 2 Monate, im Wechsel mit
„Nachbarn – Wir in der Flughafenregion“ erscheinen.

Schreiben Sie uns, was Ihnen „auf den Nägeln brennt“ oder wo Ihnen „der Schuh drückt“! Welchen Themen sollten wir näher auf den Grund gehen? Schicken Sie uns einfach eine Mail und wir kümmern uns darum! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre unserer Erstausgabe von „Im Aufwind“.

Zu den Belegexemplaren

Jörg Kobs

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Der Durst der Region wächst stark

Wasserversorger aus Berlin und Brandenburg mit gemeinsamer Strategie

Mehr Menschen brauchen mehr Wasser. Der Klimawandel verstärkt diesen Bedarf. Angesichts dieser wachsenden Herausforderungen haben sich 16 Wasserversorger aus der Metropolregion Berlin-Brandenburg in einer Initiative zusammengeschlossen und gemeinsame Ziele formuliert.

Die Analyse der Situation und die erwarteten Trends haben Vertreter dieser Gruppe am 9. Dezember 2020 in einem virtuellen Aufta kttreffen dem brandenburgischen Umweltminister Axel Vogel und der Berliner Umweltsenatorin Regine Günther (beide Bündnis 90/Grüne) vorgestellt und einen länderübergreifenden Dialog für eine gemeinsame Strategie zur Bewältigung dieser Herausforderungen vereinbart. Im Jahr 2050 wird die Einwohnerzahl auf Brandenburger Gebiet in der Region zwischen Oranienburg, Nauen, Potsdam, Storkow und Strausberg um rund ein Fünftel wachsen, mehr als die Hälfte aller Brandenburger werden dann in diesem Bereich wohnen. Auch für Berlin wird ein ähnlicher Trend prognostiziert. Deutlich stärker wird zugleich der Wasserbedarf steigen, was neben der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung insbesondere dem Klimawandel mit trockeneren und wärmeren Sommern geschuldet ist.

So erwarten die Fachleute im Umland der Hauptstadt einen zum Teil um die Hälfte wachsenden Wasserbedarf, der mit den heutigen Wassernutzungsrechten bzw. verfügbaren Dargeboten nicht komplett abgedeckt werden kann. Das ist der Kern der Analyse der 2017 gebildete Initiative Trinkwasserversorgung Metropolenregion Berlin-Brandenburg. Die Unternehmen und Verbände leiten daraus eine über das bisherige Territorialprinzip hinausgehende Zusammenarbeit auch durch Schaffung von Verbundsystemen, eine weitere Senkung der Netzverluste sowie Kampagnen zum bewussteren Umgang mit Trinkwasser ab. Diese Arbeit müsse die Politik in beiden Bundesländern vorerst mit der Sicherung des Vorranges der Trinkwasserversorgung vor allen anderen Wasser- und Gebietsnutzungen, rechtlichen Rahmenbedingungen für überregionale Versorgungslösungen, der Finanzierung von Altlastensanierung flankieren.

Hintergrund: Gewässerreich, aber wasserarm

Die Metropolregion zählt zu den niederschlagsärmsten Gebieten Deutschlands. Die historisch gebildete durchschnittliche Regenmenge von lediglich 580 Litern im Jahr ist in den vergangenen Jahren außer 2017 nie wieder erreicht worden. Die beiden prägenden Flüsse der Region, Spree und Havel, sind aufgrund ihrer Stauhaltung mit Schleusen und Wehren optisch eindrucksvoll, führen aber im Vergleich zu großen Flüssen wie Rhein oder Donau nur sehr wenig Wasser. Die stärkere Verdunstung infolge seit Jahren steigender Durchschnittstemperaturen tut ein Übriges.

Die Mitglieder der Initiative

Berliner Wasserbetriebe, Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP), Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA, Kleinmachnow), Wasser- und Abwasserzweckverband „Nieplitz“ (WAZ-N, Beelitz), Wasser- und Abwasserzweckverband „Werder-Havelland“ (WAZ-H), Osthavelländische Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung GmbH (OWA, Falkensee), Stadtwerke Oranienburg GmbH, Wasser Nord GmbH & Co. KG (Hohen Neuendorf), Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal, Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), Niederbarnimer Wasser- und Abwasserzweckverband (NWA, Oranienburg), Wasserund Abwasserzweckverband Ahrensfelde/ Eiche (WAZV), Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden (KMS, Zossen), Märkischer Abwasser- und Wasserzweckverband (MAWV, Königs Wusterhausen), Wasserverund Abwasserentsorgungszweckverband Ludwigsfelde (WARL), Wasser- und Abwasserzweckverband Blankenfelde-Mahlow (WAZ)

PM / RED

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Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V. gegründet

Bildunterschrift: Gerhard Janssen (Wirtschaftsförderung LDS), Thomas Bergander (Terracon), Uwe P. Tietz (Alpine Finanz Bau GmbH), Rolf Emmrich (BUWOG), Wolfgang Brost (Reiss & Co.)

Der Flughafen BER und Großprojekte wie Tesla werden dem Arbeitsmarkt in der Region in den kommenden Jahren nochmals einen enormen Schub verleihen. Und wo Jobs entstehen, da braucht es Wohnungen, den Ausbau digitaler, sozialer und nachhaltiger Infrastruktur und Mobilitätsangebote. Viel zu tun für Unternehmen und Politik gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund haben fünf vor Ort engagierte Unternehmen die „Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V.“ (IGUmBER e.V) gegründet. Weiterlesen

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Airport-Club – Netzwerk für Unternehmen

Das Umfeld des BER hat sich schon vor der Eröffnung des Hauptstadtflughafens hervorragend entwickelt und wird auch künftig durch weitere Unternehmensansiedlungen wachsen. Nach ersten Netzwerkversuchen bereits im Jahr 2013 kam die Kommunikation untereinander mit der verzögerten Fertigstellung des BER ins Wanken. „Jetzt aber ist es höchste Zeit, einen Airport Club zu gründen, der den ansässigen und ansiedlungswilligen Unternehmen ein Podium für den Austausch bietet,“ so Dr. Joachim Feske, engagierter Netzwerker und Geschäftsführer der AUDITA-Unternehmensgruppe, die seit 2013 einen ihrer Standorte in Schönefeld hat. Feske ist zudem Vizepräsident des MPW – Forum für Medien, Politik und Wirtschaft e.V. und zuständig für Netzwerke. Gemeinsam mit dem MPW sollte es möglich sein, die Idee des Airport-Clubs mit Interessierten zu diskutieren. „Dazu planen wir ein Treffen für Ende Februar“, so Feske. Interessenten wenden sich an j [dot] feske [at] mpwberlin [dot] de.

AUDITA Unternehmensgruppe

Die AUDITA Unternehmensgruppe – Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer/Consultants – wurde am 21.12.1990 also vor nunmehr 30 Jahren gegründet. Seit 10 Jahren befindet sich einer der fünf Standorte in Schönefeld, davon seit 2013 direkt im Berlin Brandenburg Airport Center am BER. Zu den Mandanten gehören überwiegend Mittelständler aus dem In- und Ausland, die geschäftlich mit der Hauptstadt- und Flughafenregion verbunden sind. Mehr unter www.audita-team.de.

MPW – Forum für Medien, Politik und Wirtschaft e.V.

Der MPW versteht sich als besondere Plattform für gut vernetzte Partner, die „unter Gleichen“ den ganzjährigen Austausch zu aktuellen Wirtschaftsthemen aus den neuen Bundesländern und Berlin suchen. Gegründet im Jahr 1990 hat sich der einstige Presse- und Wirtschaftsclub zu einem Netzwerk weiterentwickelt, das Agendathemen diskutiert. Dazu veranstaltet der MPW die MPW-Club-Lounge im Berlin Capital Club und koordiniert auch Formate wie das Ostdeutsche Wirtschaftsforum OWF.ZUKUNFT. Weitere Business-Clubs sind in Planung. Mehr unter www.mpwberlin.de

Im Aufwind

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