Der Potsdamer Arbeitsmarkt – Typisch Januar

Der Januar brachte den jahreszeitlich erwarteten Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bezirk der Agentur für Arbeit Potsdam.Gegenüber dem Dezember wuchs die Zahl der Arbeitslosen um 1.506 auf 18.429 an. Der Vorjahresstand wird jedoch um knapp 1.100 unterschritten. Die Arbeitslosenquote lag nun bei 5,5 Prozent – im Dezember 2018 hatte sie 5 Prozent betragen, im Januar des Vorjahres5,9 Prozent. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt stetig zu: Im Juni 2018 – dies sind die aktuellen Werte – gab es in der Region knapp 241.000 Beschäftigte und damit 2,1 Prozent mehr als im Juni 2017.

„Der saisonbedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Jahreswechsel kommt nicht überraschend und ist jahreszeitlichtypisch”, stellt Dr. Ramona Schröder, Leiterin der Potsdamer Arbeitsagentur fest. Sie bewertet den Arbeitsmarkt weiterhin als robust und blickt mit Zuversicht in das Jahr 2019.

“Wir können derzeit auf mehr als 6800 offene Stellen – und damit auf rund 5 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunktim Vorjahr – vermitteln. Auch die Ausbildungsbereitschaft der regionalen Wirtschaft ist sehr ausgeprägt und zeigt, dass die Unternehmen von der Auftragslage her zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das sind drei Indikatoren, die für eine gesunde Arbeitsmarktsituationsprechen“, führt die Agenturchefin aus.

Deutlich gestiegen sei vor dem Hintergrund der Zuwanderung geflüchteter Menschen die Ausländerarbeitslosigkeit: Mehr als 2.600 ausländische Menschen sind derzeit im Agenturbezirk und den hiesigen Jobcentern als arbeitslosgeführt. Knapp 260 Personen mehr als vor Jahresfrist, die auch weiterhin für die regionale Wirtschaft intensiv in die Vermittlungsarbeit mit einbezogen werden.

Agentur für Arbeit Potsdam

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Veranstaltungstipps des Berufsinformationszentrums (BiZ) der Arbeitsagentur für die Winterferien

Workshop Assessmentcenter
Dienstag, 5. Februar, 10-15 Uhr

Schülerinnen und Schüler, die sich für ein duales Studium oder eine Ausbildung bewerben wollen, können die Winterferien nutzen und sich optimal auf die anspruchsvollen mehrstufigen Auswahlverfahren der Arbeitgeber vorbereiten und so einen Schritt voraus sein. Unsere Fachexperten der Berufsberatung führen den kostenfreien Workshop durch. Mitmachen und Ausprobieren in Rollenspielen, Gruppenarbeiten, Selbstpräsentation und Interview sind angesagt, denn eigenes Handeln und Erleben ist die beste Vorbereitung. Anmeldungen sind noch unter Cottbus [dot] BiZ [at] arbeitsagentur [dot] de möglich. Achtung! Nur begrenzte Teilnehmerzahl.

BerufsorientierungTag der Uniformen
Donnerstag, 7. Februar,10-16 Uhr

Landespolizei, Bundespolizei, Zoll und Bundeswehr stellen im BiZ ihre Karrieremöglichkeiten vor. Einfach vorbeikommen und die Gelegenheit nutzen, Vertreter dieser Berufsgruppen an einem Tag an einem Ort zu treffen und typische Tätigkeiten kennenzulernen. Fragen zu Zugangsvoraussetzungen, Bewerbungsfristen und beruflichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten werden aus erster Hand beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Was in Sachen Berufsorientierung und Ausbildung in der Region los ist, kündigt BENNY JOB jetzt monaltich auf dem YouTube Kanal der Agentur für Arbeit Cottbus an.

PM Arbeitsagentur Cottbus

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Strandbad Müggelsee – Weitere Planung

Bezirksbürgermeister Oliver Igel teilt für das Facility Management mit:

Das zwischen 1929-1930 errichtete Strandbad Müggelsee soll nach historischem Vorbild rekonstruiert werden und bis 2022 in neuem Glanz erstrahlen. Neben dem unter Denkmalschutz stehenden Gesamtensemble werden das angrenzende Mehrzweckgebäude sowie die dem Ensemble umgebenden Freiflächen instandgesetzt.

Fördermittel für die denkmalgerechte Instandsetzung werden aus dem Denkmalschutzprogramm der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (BKM) bereitgestellt.

In den vergangenen Monaten hat das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Auftrag der BKM die Bauunterlagen akribisch auf Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit geprüft. Einige, detailliertere Planungsunterlagen und Berechnungen mussten zum besseren Verständnis nachgereicht werden. Fest steht nun, die von den Planern ermittelten Sanierungskosten in Höhe von 12,6 Mio. € sind plausibel und für das Großvorhaben angemessen. Der abschließende Prüfbericht soll dem Bezirksamt Ende dieses Monats vorliegen. Damit ist ein Meilenstein geschafft und der Weg für die weiterführende Planung geebnet. Mit der Bestätigung des Bundes können alle für die Maßnahme erforderlichen Genehmigungen beantragt und die Bauausführungsunterlagen erstellt werden.

Mit der Bauausführung soll im Frühjahr 2020 begonnen werden. Auch während der Sanierungsarbeiten wird das angrenzende Strandareal zugänglich sein – wenn auch eingeschränkt. Vorgesehen ist, dass die derzeitigen Pächter auch während der Baumaßnahmen ihren Gastronomiebetrieb und Verkauf aufrechterhalten. Darüber hinaus wird das Bezirksamt in der Badesaison sanitäre Anlagen bereitstellen.

PM

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„Guten Grund zur Zuversicht“ – Woidke sieht Wirtschaft in Brandenburg auf richtigem Weg – Fachkräftesicherung muss bei Unternehmen im Mittelpunkt stehen

Ministerpräsident Dietmar Woidke sieht große Chancen für eine weiterhin positive wirtschaftliche Entwicklung Brandenburgs. Beim Neujahrsempfang der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (uvb) heute in Potsdam betonte er: „Die Geschäftslage ist sehr gut. Die Auftragsbücher sind voll. Wir können zuversichtlich in die Zukunft sehen.“

Woidke zeigte Verständnis für manche Unsicherheit bei den Unternehmern: „Brandenburg ist keine Insel der Seligen. Es gibt Unwägbarkeiten und Risiken. Dazu gehören zweifellos der Fachkräftemangel und der demografische Wandel. Und dazu gehören externe Entwicklungen wie ein möglicherweise ungeordneter Brexit und eine unberechenbare Handelspolitik der USA. Aber: Unsere Wirtschaft ist stabil und ist im vergangenen Jahr noch stärker geworden. Wir haben guten Grund zur Zuversicht.

Der Wirtschaftsaufschwung, die hohen Steuereinnahmen und entschlossenes Handeln haben auch in den vergangenen Jahren vieles möglich gemacht, wovon wir lange nicht zu träumen wagten. Wir haben sehr viel investiert und wir investieren weiter: in gute Bildung, Gesundheitsversorgung und Sicherheit, Verkehrsinfrastruktur oder moderne Netze für Telefon und Internet. Es ist und bleibt das Ziel der Landesregierung, Wohlstand und Teilhabe für alle Menschen in allen Regionen Brandenburgs zu sichern. Unser Land soll auch in Zukunft ein lebenswertes Zuhause sein – sicher, sozial, modern.“

Woidke appellierte zugleich an die Unternehmerinnen und Unternehmer, sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren: „Das Beste gegen Fachkräftemangel sind Ausbildung und gute Arbeit. Maßnahmen der Politik helfen, aber das Bemühen der Unternehmen können sie nicht ersetzen. Bilden Sie aus, binden Sie die jungen Leute an Ihr Unternehmen. Zahlen Sie Tariflöhne, sorgen Sie für Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bieten Sie Entwicklungsmöglichkeiten.“

PM – Staatskanzlei Brandenburg

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Winter-Bike-To-Work-Day am 08.02.2019 in Treptow-Köpenick

Kostenfreie Faire Fahrrad Kaffeetafel in Köpenick

Zum Internationalen Winter-Bike-to-Work-Day am Freitag, dem 8. Februar 2019, lädt das Netzwerk Fahrradfreundliches Treptow-Köpenick gemeinsam mit der Kampagne Fair-Trade-Town Treptow-Köpenick zu einer Kaffeetafel vor und mit dem Weltladen Köpenick ein. Es gibt Heiss- und Kaltgetränke sowie lokale Backwaren, Obst und Leckereien aus dem Weltladen. Alles ohne Geld und nicht nur für Radfahrende.

Die Organisatoren möchten sich damit bei allen Winterfahrradpendelnden bedanken. Die Einladung richtet sich aber auch an diejenigen, die an Radverkehr und Fairem Handel interessiert sind. Je nach Wetterlage findet das Event vor oder im Weltladen statt.

  • Wann: Freitag, 8.02.2019, 14-16 Uhr
  • Wo: Weltladen Köpenick, Bahnhofstr. 9, 12555 Berlin (Nähe S Köpenick)

PM

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Memorandum unterschrieben

Bezirk Neukölln und Gemeinde Schönefeld planen für die Zukunft

Der Berliner Bezirk Neukölln und die brandenburgische Gemeinde Schönefeld haben heute in einem „Memorandum of Understanding“ eine zukünftig engere Zusammenarbeit vereinbart. Schwerpunkt wird die Planung für ein gemeinsames Verkehrskonzept im Bereich Schönefeld Nord, Großziethen und die südlichen Neuköllner Ortsteile Rudow und Buckow. Neben einer Verlängerung der U7 gehören dazu insbesondere Wegeverbindungen für Fußgänger, Radfahrende und Kraftfahrzeuge. Darüber hinaus sollen die Ordnungsämter beider Kommunen künftig stärker zusammenarbeiten.

Das Memorandum wurde heute im Rathaus Neukölln von beiden Bürgermeistern, Martin Hikel und Dr. Udo Haase, dem Neuköllner Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Jochen Biedermann sowie dem Vorsitzenden des Entwicklungsausschusses der Gemeinde Schönefeld Olaf Damm unterschrieben.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel: „Die Metropolregion Berlin endet nicht an den Stadtgrenzen. Und weil die gesamte Region sowohl innerhalb Berlins als auch in den umliegenden Gemeinden wächst, müssen wir dieses Wachstum gemeinsam gestalten. Die Menschen in Berlin und Brandenburg wollen eine funktionierende öffentliche Infrastruktur. Sie fragen nicht, wer für welches Teilstück zuständig ist, sondern wollen von A nach B kommen. Deshalb freue ich mich, über diese wichtigen Schritt für mehr Zusammenarbeit zwischen unseren Verwaltungen und erhoffe mir davon Signalwirkung für die ganze Stadt.“

Bürgermeister Udo Haase: „Die Einwohnerzahl von Schönefeld wird sich in den nächsten zehn Jahren fast verdreifachen. Für uns ist eine gute Zusammenarbeit unabdingbar. Grenzen spielen da für uns keine Rolle mehr. Deshalb ist die heutige Vereinbarung ein erster konkreter Schritt auf dem Weg zur engen Zusammenarbeit für eine zukunftsfähige Metropolregion.“

Bezirksstadtrat Jochen Biedermann: „In absehbarer Zukunft wird sich die räumliche Trennung von Wohn- und Arbeitsort wahrscheinlich nicht auflösen. Durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und der Radinfrastruktur müssen wir den Verkehrsinfarkt verhindern. Mit attraktiven Angeboten erleichtern wir nicht nur den Bürgerinnen ihren Alltag, sondern tun gleichzeitig etwas für den Klimaschutz. Ich bin zuversichtlich, dass uns die Zusammenarbeit mit Schönefeld hier weiterbringt.“

PM

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Museum im Wasserwerk wieder komplett in Eigenregie

Historische Schau in Friedrichshagen ab 2019 kostenfrei zugänglich

Der Betrieb des Museums im Alten Wasserwerk Friedrichshagen wird ab 1. Januar 2019 wieder von den Berliner Wasserbetrieben übernommen. Es wird dann auch wieder kostenfrei für Schulklassen geöffnet sein: dienstags um 10 Uhr und freitags um 13 Uhr. Außerdem bieten die Berliner Wasserbetriebe jeden ersten Sonnabend im Monat um 10 Uhr eine Führung sowie Termine nach Vereinbarung an.

Seit 1987 haben die Berliner Wasserbetriebe in dem denkmalgeschützten Bau ein Museum zur Geschichte der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Berlins geführt. In den 31 Jahren seines Bestehens besuchten mehr als 300.000 Menschen die historischen Gebäude am Ufer des Müggelsees. Nachdem das Museum zwischenzeitlich von 2014 bis 2018 von den Berliner Unterwelten betrieben worden war, kehrt es nun unter das Dach der Berliner Wasserbetriebe zurück.

Das Unternehmen investiert weiter in den denkmalgeschützten Museumsstandort. Als nächstes fließen etwa 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des Daches, die 2019 beginnen soll. Während der Arbeiten zieht das Museum um in eine historische Maschinenhalle auf dem heutigen Wasserwerksgelände am Fürstenwalder Damm.

Mit dem Betreiberwechsel wird das Museum wieder kostenfrei auch Schulklassen zur Verfügung stehen. Die Berliner Wasserbetriebe bieten historische Führungen dienstags um 10 Uhr und freitags um 13 Uhr an. Außerdem ist das Museum jeden ersten Sonnabend im Monat um 10 Uhr für eine Führung geöffnet und nimmt an stadtweiten Aktionstagen wie zum Beispiel dem Langen Tag der Stadtnatur oder dem Tag des offenen Denkmals teil.

Informationen zu Terminen gibt es unter Telefon 030/8644-9313

www.bwb.de/museum

zum Unternehmen

Die Berliner Wasserbetriebe und ihre 4.336 Mitarbeiter liefern jährlich aus neun Wasserwerken rund 204 Millionen Kubikmeter bestes Trinkwasser und reinigen in ihren sechs Klärwerken ca. 261 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dazwischen liegen fast 19.000 Kilometer lange Rohr- und Kanalnetze. Damit ist das Unternehmen Deutschlands Branchenprimus, der auf 160 Jahre Tradition zurückblickt.


Astrid Hackenesch-Rump
Unternehmenskommunikation/
Pressesprecher
in


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„Köpenick, die Weihnachtsinsel“

Bild: BA Treptow-Köpenick

Die Veranstaltung „Köpenick, die Weihnachtsinsel“ 2018 findet zum siebten Mal auf der Köpenicker Schlossinsel statt. Inmitten des barocken Ensembles mit dem besonderen Flair des Schlossparks erwartet die Besucherinnen und Besucher der Weihnachtsinsel ein einzigartiges Ambiente.

„Köpenick, die Weihnachtsinsel“ empfängt ihre Besucher vom 14.12. bis 16.12.2018.
Bezirksbürgermeister Oliver Igel eröffnet „Köpenick, die Weihnachtsinsel“ am 14.12.2018 um 18:00 Uhr auf der Schlossinsel. Der traditionelle Stollenanschnitt zur Eröffnung soll die Gaumen der Besucherinnen und Besucher auf das Weihnachtsfest einstimmen.

Auf der Schlossinsel präsentieren freie Träger des Bezirkes weihnachtliche Angebote aus ihren Projekten wie traditionelles Kunsthandwerk, Keramik, Tischschmuck, Kerzen, Honig aus der Region, Bastelangebote für Kinder und viele andere Dinge.
Auf dem Schloßplatz Köpenick erwarten die Besucherinnen und Besucher, wie auch in den vergangenen Jahren, weihnachtliche Angebote von Händlern und Caterern wie Glühwein, Punsch und Deftiges für die Großen und Süßes für die Kleinen.

Auf der Weihnachtsbühne der Schlossinsel präsentieren sich zahlreiche Künstler mit weihnachtlichen Programmangeboten wie dem Erzählen von Geschichten für unsere Kleinen, Swingin‘ Christmas mit der Steve Horn Band für die Großen und dem gemeinsamen Singen von alten und neuen Weihnachtsliedern. Am Freitagabend präsentiert Uwe Jensen sein Programm „Wiedersehen macht Freude im Lichterglanz“. Für besinnliche Stimmung sorgt ein weihnachtliches Orgelkonzert in der Schlosskirche am Samstag- und Sonntagnachmittag.

Weitergeführt wird die beliebte Tradition des abendlichen Turmblasens an allen Veranstaltungstagen.

Ort:

Schlossinsel Köpenick, Schloßplatz Köpenick

Öffnungszeiten:

  • Freitag, 14.12.2018 von 14:00 bis 21:00 Uhr
  • Samstag, 15.12.2018 von 12:00 bis 21:00 Uhr
  • Sonntag, 16.12.2018 von 12:00 bis 20:00 Uhr

Verkehrsanbindung:

S-Bahn bis Köpenick oder S-Bahn bis Spindlersfeld
weiter mit Tram oder Bus bis Haltestelle Schloßplatz Köpenick oder Rathaus Köpenick

PK

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Die „Kugelspielerin“ kehrt zurück in den Luisenhain

Die älteren Köpenickerinnen und Köpenicker werden sich noch gut daran erinnern, bis zum Jahr 1950 stand im Luisenhain die Bronzeskulptur „Die Kugelspielerin“. Die Figur in der Parkanlage zwischen Dahme-Ufer und Rathaus Köpenick zeigte eine sich dem Volkssport Boccia widmende junge Frau. Geschaffen wurde sie einst vom Bildhauer Walter Schott, der von 1880 bis 1883 an der Berliner Kunstakademie studierte und ab 1885 in Berlin als freischaffender Künstler tätig war. Insbesondere während der Kaiserzeit schuf er zahlreiche Denkmäler und Skulpturen. Weiterlesen

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Arbeitslosigkeit bleibt auch im November im Rekordtief

Die kalte Jahreszeit schickt zwar vereinzelt schon ihre Vorboten, der regionale Arbeitsmarkt bekommt davon jedoch derzeit nichts zu spüren.

Insgesamt 16.729 Menschen waren im November im Bezirk der Agentur für Arbeit Potsdam arbeitslos, 87 weniger als im Oktober und 1.234 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 5 Prozent und ist im Vergleich zum Vormonat unverändert. Im Vorjahresvergleich ist dies ein Rückgang um 0,4 Prozentpunkte. Weiterlesen

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