Finde Deinen Ausbildungsbetrieb auf der 10. Ausbildungsmesse des LDS

 „Zukunft Ausbildung! Find raus, was passt.“

24.08.2019, 10.00 – 14.00 Uhr, OSZ, Brückenstraße 40, Königs Wusterhausen

Bildnachweis (v.l.n.r):
Sabine Timm (Prokuristin, Schelchen GmbH), Susanne Rieckhof (Vize-Landrätin, Landkreis Dahme-Spreewald), Volker Basche (Geschäftsführer, Jobcenter Dahme-Spreewald), Gerhard Janßen (Geschäftsführer, Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald), Boris Müller (Bereichsleiter 1, Geschäftsstellenverbund Dahme-Spreewald, Agentur für Arbeit Cottbus), Cornelia Bewernick (Geschäftsstellenleiterin Schönefeld, IHK Cottbus), René Grund (Teamleiter Fachkräftegewinnung, HWK Cottbus)

Am 24. August 2019 wird das Oberstufenzentrum Dahme-Spreewald in der Brückenstraße in Königs Wusterhausen von 10.00 bis 14.00 Uhr wieder zum Treffpunkt für engagierte Unternehmen und interessierte Schüler. Bereits zum 10. Mal organisiert die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (WFG) die Ausbildungsmesse „Zukunft Ausbildung! Find raus, was passt.“ für den Landkreis Dahme-Spreewald. Im Jubiläumsjahr präsentieren sich insgesamt 110 Unternehmen aus der Region. Gemeinsam haben sie mehr als 200 freie Ausbildungsplätze und 50 duale Studienplätze zu vergeben, auch noch für Kurzentschlossene.

„Die Ausbildungsmesse hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einer erfolgreichen Plattform für ein gemeinsames Ausbildungsmarketing von Landkreis und hiesigen Unternehmen entwickelt. Sie bietet jungen Menschen und ihren Eltern in diesem Jahr wieder die einmalige Chance, sich an einem Ort zur gleichen Zeit über mehr als 130 Berufsbilder und 30 duale Studiengänge in herkömmlichen und neuen Branchen zu informieren und mit Azubis, Ausbildungsleitern und Firmenchefs ins Gespräch zu kommen. Sie können sich am Messetag sogar direkt bei den Unternehmen für eine duale Ausbildung, ein duales Studium oder ein Praktikum vorstellen und eine Bewerbungsmappe vorlegen“, so Vize-Landrätin Susanne Rieckhof.

Zahlreiche Aussteller werden wieder Maschinen und Anlagen aufbauen, um die faszinierende Technik hinter den heutigen Ausbildungsberufen erlebbar zu machen. „Baufahrzeuge und Bautechnik bei RAKW, ein LKW-Fahrsimulator bei Dachser, ein RVS-Bus, den man nach Anmeldung sogar selbst fahren kann, und ein Rettungswagen der Johanniter, der modernste Rettungstechnik zeigt, sind nur einige Beispiele“, so WFG-Geschäftsführer und Messeorganisator Gerhard Janßen.

Zusätzlich zu der Beratung an den Ständen geben die Ausbildungsexperten der Agentur für Arbeit, der IHK und der HWK Entscheidungshilfe bei der Berufswahl und informieren zu regionalen Einstiegsmöglichkeiten. „In diesem Jahr ist es uns beispielsweise gelungen, nahezu alle Handwerksinnungen zu gewinnen, die sich gemeinsam in einem Aktionszelt präsentieren“, so Gerhard Janßen.

Messebegleitend wird es im Jubiläumsjahr auch ein umfangreiches Rahmenprogramm rund um Berufsorientierung, Bewerbung und Vorstellungsgespräch geben: Die Agentur für Arbeit bietet Vorträge zum Bewerbungs-Casting sowie einen Talente-Check an. Das OSZ informiert über weitere Wege nach der 10. Klasse und stellt die Erzieherausbildung vor, die ab dem Schuljahr 2019/2020 erstmals direkt im Landkreis Dahme-Spreewald angeboten und am OSZ stattfinden wird. Beim VDIni Club Berlin bzw. Club der Zukunftspiloten steht die Welt der Ingenieure im Mittelpunkt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Bewerbungsfotos auf der Messe zu machen. Abgerundet wird der Besuch wie gewohnt durch die Live-Moderation von HITRADIO SKW und zahlreiche kulinarische Angebote.

Neu ist in diesem Jahr auch ein Messeheft, das mit einer Auflage von 15.000 Stück erscheint und gemeinsam mit Flyern und Plakaten in Schulen des Landkreises und an anderen öffentlichen Auslagestellen verteilt wird. „Die Broschüre eröffnet Schülern und Eltern schon vor der Messe die Möglichkeit, sich einen Überblick über den Messeplan, die Aussteller und das Rahmenprogramm zu verschaffen. Sie ergänzt unsere Internetseite www.zukunft-ausbildung-lds.de, die umfassend zu den teilnehmenden Unternehmen und ihrem aktuellen Ausbildungsplatz- und Praktikumsplatzangebot informiert“, so Gerhard Janßen. So können die Schüler mit ihren Eltern rechtzeitig gemeinsam beraten, über welchen Ausbildungsberuf und welches Unternehmen sie auf der Ausbildungsmesse mehr erfahren möchten.

PM

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