Startschuss für Bau eines neuen Technologiezentrums in Wildau

Vertrag mit Generalplaner unterzeichnet

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Anke Portsch, Prokuristin der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG, Rolf Busch, Prokurist der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG, und Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (WFG) unterschreiben den Generalplaner-Vertrag für das neue „Zentrum für Zukunftstechnologien ZFZ“ in Wildau.

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Anke Portsch, Prokuristin der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG, Rolf Busch, Prokurist der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG, und Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (WFG) unterschreiben den Generalplaner-Vertrag für das neue „Zentrum für Zukunftstechnologien ZFZ“ in Wildau.

Der erste große offizielle Schritt für den Bau eines neuen Technologiezentrums in Wildau ist gemacht: Am 29. Mai 2017 unterschrieben Gerhard Janßen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald mbH (WFG) sowie Anke Portsch und Rolf Busch, Prokuristen der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG, in Wildau den Generalplaner-Vertrag. Mit der ASSMANN BERATEN + PLANEN AG hat einer der großen Generalplaner und Projektsteuerer Deutschlands die Ausschreibung gewonnen.

Das „Zentrum für Zukunftstechnologien ZFZ“ soll in unmittelbarer Nachbarschaft der Technischen Hochschule Wildau und in fußläufiger Entfernung des „Zentrums für Luft- und Raumfahrt“ in Wildau gebaut werden. Das Konzept sieht einen viergeschossigen kompakten Gebäudekomplex mit einer Fläche von rund 7.000 Quadratmetern für Büro-, Hallen- und Werkstattflächen vor. Der Bauantrag soll bis Ende 2017 gestellt werden, so dass der Baubeginn nach dem kommenden Winter erfolgen kann. Die Inbetriebnahme ist Anfang 2020 geplant.

Die Assmann Beraten + Planen AG wurde 1959 als Ingenieurbüro für Baustatik gegründet. Heute beschäftigt das erfolgreiche Unternehmen mit Sitz in Berlin über 500 Mitarbeiter an 10 Standorten im In- und Ausland und verantwortet komplexe Projekte in neun Tätigkeitsfelder im Immobiliensektor, darunter Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Produktionsstätten für die Industrie.

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