Technische Hochschule Wildau

Mehr als 1.000 Interessierte bei virtueller 10. Wildauer Wissenschaftswoche

Die in diesem Jahr digital durchgeführte 10. Wildauer Wissenschaftswoche lockte mit einem breit gefächerten Programm mehr als 1.000 Interessierte in virtuelle Workshops und Symposien. (Bild: TH Wildau)

Forschen. Anwenden. Begreifen. – Dieses Motto zog sich wie ein roter Faden durch die vergangene Woche, denn die TH Wildau öffnete im Rahmen der 10. Wildauer Wissenschaftswoche ihre virtuellen Türen und über 1.000 Interessierte waren dabei. Das Programm war ebenso vielfältig wie aktuell. In den digitalen Veranstaltungen ging es um Biosensoren, neue Mobilitätsformen, Künstliche Intelligenz, innovative Forschungsideen und vieles mehr.

Vom 8. bis 12. März 2021 öffnete die Technische Hochschule Wildau (TH Wildau) im Rahmen der 10. Wildauer Wissenschaftswoche ihre virtuellen Türen. In insgesamt zehn digitalen Veranstaltungen konnten sich die Besucherinnen und Besucher rund um das Thema Forschung und Transfer an der Wildauer Hochschule informieren. Forschen. Anwenden. Begreifen. – so lautete das Motto der informativen Woche, welche zugleich den offiziellen Auftakt der Jubiläumsfeierlichkeiten der TH Wildau bildete, denn 2021 begeht die Hochschule ihren 30. Geburtstag. Mit der zehnten Auflage feierte zudem auch die Wissenschaftswoche ein kleines Jubiläum. Das diesjährige Programm bot vielfältige Highlights für Fachpublikum und die breite Öffentlichkeit gleichermaßen. Über 1.000 Interessierte, auch aus dem internationalen Umfeld, nutzten die verschiedenen digitalen Angebote – für die Organisatorinnen und Organisatoren ein voller Erfolg: „Wir sind begeistert, dass so viele Kolleginnen und Kollegen aus der Wissenschaft, aber auch interessierte Bürgerinnen und Bürger den digitalen Weg zu uns gefunden haben – mehr als je zuvor. Das beweist einmal mehr, dass das Online-Format große Chancen bietet, denn auch viele internationale Gäste konnten dabei sein“, so Stefanie Radig vom Zentrum für Forschung und Transfer der TH Wildau.

Spannender Auftakt, informative Woche

Schon die Eröffnungsveranstaltung war vielversprechend. Nach einleitenden Worten von Präsidentin Prof. Ulrike Tippe und Prof. Klaus-Martin Melzer, Vizepräsident für Forschung und Transfer, erklärte Prof. Dirk Brockmann vom Robert Koch-Institut (RKI) sehr anschaulich das Ausbreitungsphänomen der Covid-19-Pandemie – aufgrund der momentanen Situation aktueller denn je. Großes Thema der Wissenschaftswoche war veranstaltungsübergreifend die Zukunft der Mobilität. In verschiedenen Workshops und Symposien ging es um alternative Antriebstechnologien, Künstliche Intelligenz in diesem Bereich und neue Mobilitätsformen.

Das „European Biosensor Symposium 2021“ widmete sich dem Thema der Biosensoren und deren Anwendung. An der mehrtägigen Online-Konferenz nahmen mehr als 200 Interessierte aus beachtlichen 33 Ländern teil. In anderen Workshops erhielten die Gäste Einblicke in das Feld der Bürgerwissenschaften, in die Wissenschaftskommunikation und innovative Forschungsideen. „Wir haben das Programm der Wissenschaftswoche bewusst breit aufgestellt, denn wie unsere Themen zeigen, haben viele Forschungsbereiche eine gesellschaftliche Relevanz“, so Radig.

Die begleitende Posterausstellung nahm die Besucherinnen und Besucher mit in die Forschungslandschaft der TH Wildau. Insgesamt 27 Forschungsgruppen gibt es an der Hochschule, verteilt auf sechs Forschungsfelder wie beispielsweise Angewandte Biowissenschaften, Optische Technologien/Photonik sowie Verkehr und Logistik. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 850 Projekte umgesetzt, oft auch im Rahmen internationaler Kooperationen. Der virtuelle Überblick, der eigens für das diesjährige Format der Wissenschaftswoche mit viel Engagement entwickelt und entworfen wurde, ist nach wie vor unter www.th-wildau.de/wissenschaftswoche zugänglich.

Weiterführende Informationen

Zum Bereich Forschung und Transfer an der TH Wildau: https://www.th-wildau.de/forschung-transfer/

Die Forschungsfelder und –gruppen der TH Wildau: https://www.th- wildau.de/forschung-transfer/forschungsfelder-und-forschungsgruppen/ 

PM – THW

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