Woidke bei MTU in Ludwigsfelde: „Aushängeschild für den Luftfahrtstandort Berlin-Brandenburg“

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat dem Triebwerkshersteller MTU Maintenance Berlin-Brandenburg in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) auch vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie die weitere Unterstützung der Landesregierung zugesagt. „Die MTU ist seit 1991 ein wichtiger Arbeitgeber im Land Brandenburg und ein Aushängeschild für den Luftfahrtstandort Berlin-Brandenburg. Das Unternehmen muss auch künftig eine starke Perspektive haben. Dafür setzt sich die Landesregierung weiterhin ein“, sagte Woidke heute in einem Gespräch mit Geschäftsführer André Sinanian und Michael Schreyögg, Vorstandsmitglied der MTU Aero Engines AG.

Woidke betonte: „Die MTU hat in neuen Triebwerksprogrammen vielversprechende Planungen auf höchstem technologischem Stand. In der jetzt für viele Unternehmen und Beschäftigte schwierigen Lage wollen wir sie stärken und begleiten, unter anderem durch die Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen. Unsere Wirtschaft muss wieder in Gang kommen und an alte Erfolge anknüpfen können.“

Sinanian sagte: „Die MTU hatte zuletzt stark in das Wachstum ihrer Standorte investiert, auch hier in Ludwigsfelde mit einem modernen Logistikzentrum. Umso härter trifft es uns nun, dass wir als Instandhaltungsstandort auch unmittelbar und stark unter dem massiven Rückgang des Luftverkehrs leiden. Wir freuen uns, nach Zeiten des Wachstums nun auch in dieser Krisensituation auf die gute und verlässliche Zusammenarbeit mit der Landesregierung vertrauen zu können.“

Schreyögg hob hervor: „Stillstand ist für eine Branche, deren Produkt im Kern die Mobilität ist, schwer auszuhalten. Deshalb muss unser gemeinsamer Fokus darauf liegen, den weltweiten Luftverkehr wieder in einem sicheren und zuverlässigen Rahmen zu ermöglichen. Als Service-Spezialist begleiten wir Fluggesellschaften weltweit mit unserem Know-how. Hinter diesem Angebot für unsere Kunden stehen hochqualifizierte Mitarbeiter. Diese Arbeitsplätze wollen wir mit Expertise und Innovationen über die derzeit kritische Phase hinweg sichern.“

PM – Staatskanzlei Brandenburg

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