30 JAHRE TECHNISCHE HOCHSCHULE WILDAU

Quelle Wildau

„Wir feiern Wissen!“ – so lautet in diesem Jahr das Motto der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau), denn 1991, vor 30 Jahren, wurde die damalige Technische Fachhochschule Wildau gegründet. Auf dem Gelände der ehemaligen Ingenieurschule begann der Studienbetrieb mit gerade einmal 17 Studentinnen und Studenten im Fach Maschinenbau. Heute, 30 Jahre später, zählt die Wildauer Hochschule fast 3.700 Studierende mit über 600 internationalen Studierenden aus 80 Ländern. Um das Jubiläum gebührend zu feiern, finden über das Jahr verteilt verschiedene Veranstaltungen statt, die das Team der Hochschule für Studierende, Beschäftigte, Alumni und Gäste aus der Region und darüber hinaus organisiert. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie werden einige Termine, die in Präsenz geplant waren, digital stattfinden – ebenso feierlich, nur eben anders. Das Projektteam hat sich einiges einfallen lassen und auch eine eigene Website erstellt. Weiterlesen

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„Im Aufwind – Nachbarschaftszeitung für das BER-Umland“

Im-Aufwind-2021-1

hier ist die erste Ausgabe unseres neuen Formats
„Im Aufwind – Nachbarschaftszeitung für
das BER-Umland“.

Sie wird alle 2 Monate, im Wechsel mit
„Nachbarn – Wir in der Flughafenregion“ erscheinen.

Schreiben Sie uns, was Ihnen „auf den Nägeln brennt“ oder wo Ihnen „der Schuh drückt“! Welchen Themen sollten wir näher auf den Grund gehen? Schicken Sie uns einfach eine Mail und wir kümmern uns darum! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre unserer Erstausgabe von „Im Aufwind“.

Zu den Belegexemplaren

Jörg Kobs

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Der Durst der Region wächst stark

Wasserversorger aus Berlin und Brandenburg mit gemeinsamer Strategie

Mehr Menschen brauchen mehr Wasser. Der Klimawandel verstärkt diesen Bedarf. Angesichts dieser wachsenden Herausforderungen haben sich 16 Wasserversorger aus der Metropolregion Berlin-Brandenburg in einer Initiative zusammengeschlossen und gemeinsame Ziele formuliert.

Die Analyse der Situation und die erwarteten Trends haben Vertreter dieser Gruppe am 9. Dezember 2020 in einem virtuellen Aufta kttreffen dem brandenburgischen Umweltminister Axel Vogel und der Berliner Umweltsenatorin Regine Günther (beide Bündnis 90/Grüne) vorgestellt und einen länderübergreifenden Dialog für eine gemeinsame Strategie zur Bewältigung dieser Herausforderungen vereinbart. Im Jahr 2050 wird die Einwohnerzahl auf Brandenburger Gebiet in der Region zwischen Oranienburg, Nauen, Potsdam, Storkow und Strausberg um rund ein Fünftel wachsen, mehr als die Hälfte aller Brandenburger werden dann in diesem Bereich wohnen. Auch für Berlin wird ein ähnlicher Trend prognostiziert. Deutlich stärker wird zugleich der Wasserbedarf steigen, was neben der Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung insbesondere dem Klimawandel mit trockeneren und wärmeren Sommern geschuldet ist.

So erwarten die Fachleute im Umland der Hauptstadt einen zum Teil um die Hälfte wachsenden Wasserbedarf, der mit den heutigen Wassernutzungsrechten bzw. verfügbaren Dargeboten nicht komplett abgedeckt werden kann. Das ist der Kern der Analyse der 2017 gebildete Initiative Trinkwasserversorgung Metropolenregion Berlin-Brandenburg. Die Unternehmen und Verbände leiten daraus eine über das bisherige Territorialprinzip hinausgehende Zusammenarbeit auch durch Schaffung von Verbundsystemen, eine weitere Senkung der Netzverluste sowie Kampagnen zum bewussteren Umgang mit Trinkwasser ab. Diese Arbeit müsse die Politik in beiden Bundesländern vorerst mit der Sicherung des Vorranges der Trinkwasserversorgung vor allen anderen Wasser- und Gebietsnutzungen, rechtlichen Rahmenbedingungen für überregionale Versorgungslösungen, der Finanzierung von Altlastensanierung flankieren.

Hintergrund: Gewässerreich, aber wasserarm

Die Metropolregion zählt zu den niederschlagsärmsten Gebieten Deutschlands. Die historisch gebildete durchschnittliche Regenmenge von lediglich 580 Litern im Jahr ist in den vergangenen Jahren außer 2017 nie wieder erreicht worden. Die beiden prägenden Flüsse der Region, Spree und Havel, sind aufgrund ihrer Stauhaltung mit Schleusen und Wehren optisch eindrucksvoll, führen aber im Vergleich zu großen Flüssen wie Rhein oder Donau nur sehr wenig Wasser. Die stärkere Verdunstung infolge seit Jahren steigender Durchschnittstemperaturen tut ein Übriges.

Die Mitglieder der Initiative

Berliner Wasserbetriebe, Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP), Mittelmärkische Wasser- und Abwasser GmbH (MWA, Kleinmachnow), Wasser- und Abwasserzweckverband „Nieplitz“ (WAZ-N, Beelitz), Wasser- und Abwasserzweckverband „Werder-Havelland“ (WAZ-H), Osthavelländische Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung GmbH (OWA, Falkensee), Stadtwerke Oranienburg GmbH, Wasser Nord GmbH & Co. KG (Hohen Neuendorf), Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal, Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), Niederbarnimer Wasser- und Abwasserzweckverband (NWA, Oranienburg), Wasserund Abwasserzweckverband Ahrensfelde/ Eiche (WAZV), Zweckverband Komplexsanierung mittlerer Süden (KMS, Zossen), Märkischer Abwasser- und Wasserzweckverband (MAWV, Königs Wusterhausen), Wasserverund Abwasserentsorgungszweckverband Ludwigsfelde (WARL), Wasser- und Abwasserzweckverband Blankenfelde-Mahlow (WAZ)

PM / RED

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Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V. gegründet

Bildunterschrift: Gerhard Janssen (Wirtschaftsförderung LDS), Thomas Bergander (Terracon), Uwe P. Tietz (Alpine Finanz Bau GmbH), Rolf Emmrich (BUWOG), Wolfgang Brost (Reiss & Co.)

Der Flughafen BER und Großprojekte wie Tesla werden dem Arbeitsmarkt in der Region in den kommenden Jahren nochmals einen enormen Schub verleihen. Und wo Jobs entstehen, da braucht es Wohnungen, den Ausbau digitaler, sozialer und nachhaltiger Infrastruktur und Mobilitätsangebote. Viel zu tun für Unternehmen und Politik gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund haben fünf vor Ort engagierte Unternehmen die „Interessengemeinschaft Umfeld BER e.V.“ (IGUmBER e.V) gegründet. Weiterlesen

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Airport-Club – Netzwerk für Unternehmen

Das Umfeld des BER hat sich schon vor der Eröffnung des Hauptstadtflughafens hervorragend entwickelt und wird auch künftig durch weitere Unternehmensansiedlungen wachsen. Nach ersten Netzwerkversuchen bereits im Jahr 2013 kam die Kommunikation untereinander mit der verzögerten Fertigstellung des BER ins Wanken. „Jetzt aber ist es höchste Zeit, einen Airport Club zu gründen, der den ansässigen und ansiedlungswilligen Unternehmen ein Podium für den Austausch bietet,“ so Dr. Joachim Feske, engagierter Netzwerker und Geschäftsführer der AUDITA-Unternehmensgruppe, die seit 2013 einen ihrer Standorte in Schönefeld hat. Feske ist zudem Vizepräsident des MPW – Forum für Medien, Politik und Wirtschaft e.V. und zuständig für Netzwerke. Gemeinsam mit dem MPW sollte es möglich sein, die Idee des Airport-Clubs mit Interessierten zu diskutieren. „Dazu planen wir ein Treffen für Ende Februar“, so Feske. Interessenten wenden sich an j [dot] feske [at] mpwberlin [dot] de.

AUDITA Unternehmensgruppe

Die AUDITA Unternehmensgruppe – Steuerberater/ Wirtschaftsprüfer/Consultants – wurde am 21.12.1990 also vor nunmehr 30 Jahren gegründet. Seit 10 Jahren befindet sich einer der fünf Standorte in Schönefeld, davon seit 2013 direkt im Berlin Brandenburg Airport Center am BER. Zu den Mandanten gehören überwiegend Mittelständler aus dem In- und Ausland, die geschäftlich mit der Hauptstadt- und Flughafenregion verbunden sind. Mehr unter www.audita-team.de.

MPW – Forum für Medien, Politik und Wirtschaft e.V.

Der MPW versteht sich als besondere Plattform für gut vernetzte Partner, die „unter Gleichen“ den ganzjährigen Austausch zu aktuellen Wirtschaftsthemen aus den neuen Bundesländern und Berlin suchen. Gegründet im Jahr 1990 hat sich der einstige Presse- und Wirtschaftsclub zu einem Netzwerk weiterentwickelt, das Agendathemen diskutiert. Dazu veranstaltet der MPW die MPW-Club-Lounge im Berlin Capital Club und koordiniert auch Formate wie das Ostdeutsche Wirtschaftsforum OWF.ZUKUNFT. Weitere Business-Clubs sind in Planung. Mehr unter www.mpwberlin.de

Im Aufwind

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Verkehrsbericht BER

Passagierzahlen verharren im Dezember auf niedrigem Niveau

Weltweite Kontaktbeschränkungen begrenzen den Flugverkehr auf zehn Prozent des Vorjahresmonats Im Dezember wurden am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt 264.987 Fluggäste gezählt. Damit ist das Passagieraufkommen zwar um rund ein Viertel höher als im Vormonat November, es erreicht aber lediglich etwa zehn Prozent des Niveaus vom Dezember 2019. Weiterlesen

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In zehn Minuten zum BER

 

Bürocampus BRAIN BOX BERLIN bezugsfertig

Foto: PROFI PARTNER Projekt GmbH

Lange Zeit mussten Unternehmen in Berlin nach Mitte, Kreuzberg oder Charlottenburg ziehen, um bei Kunden und Investoren auf sich aufmerksam zu machen. Doch zunehmend ist ein Schwenk in die Außenbezirke der Spreemetropole zu beobachten, vor allem in die südlichen wie Treptow-Köpenick. Dort locken neben einer sehr guten Infrastruktur hochwertige Immobilien zu deutlich geringeren Preisen. Weiterlesen

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„Impuls zur Stärkung der Region“ – Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten nimmt in Brandenburg/Havel Arbeit auf

Ministerpräsident Dietmar Woidke sieht in der Ansiedlung des neuen Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (BfAA) in Brandenburg an der Havel einen „wichtigen Impuls zur Stärkung der Region“. Er betonteheute in einer virtuellen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Heiko Maas und Oberbürgermeister Steffen Scheller: „Die Landesregierung hat sich für diesen Standort stark gemacht. Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat und mit der Knappschaft in Cottbusund dem Präsidium der Bundespolizei in Potsdam jetzt eine weitere wichtige Bundeseinrichtung im Land Brandenburg beheimatet ist. Darauf können wir stolz sein, denn es ist auch eine Auszeichnung für unser Land. Das Auswärtige Amt betritt in Brandenburg neue Wege. Wir werden alles dafür tun, diese zu ebnen und sie gemeinsam mit dem neuen Bundesamt so zu gestalten, dass sie erfolgreich für alle werden.“ Weiterlesen

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Das Handwerk in Westbrandenburg: Handwerkskammerpräsident Robert Wüst und Hauptgeschäftsführer Ralph Bührig schauen zurück und wageneinen Ausblick.

Corona dominierte das Leben 2020, zwang das Handwerk bei voller Fahrt zur Vollbremsung. Auch das neue Jahr bleibt nicht weniger herausfordernd. Der Wunsch zur Rückkehr in die Normalität ist überall spürbar. Handwerkskammerpräsident Robert Wüst und Hauptgeschäftsführer Ralph Bührig ziehen Bilanz und wagen eine Vorausschau auf 2021 und die Herausforderungen, vor denen das westbrandenburgische Handwerk steht. Weiterlesen

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Kein Corona-Jahrgang auf dem Ausbildungsmarkt

Mehr gemeldete Ausbildungsstellen – etwas weniger Bewerber

 Zum regulären Ausbildungsbeginn im August/September starteten wieder zahlreiche junge Bewerberinnen und Bewerber in das neue Ausbildungsjahr. Von Oktober 2019 bis Ende September 2020 meldeten sich insgesamt 3.333 Jugendliche bei der Agentur für Arbeit Cottbus, um bei ihrer Ausbildungssuche Unterstützung zu erhalten. Davon waren 325 Bewerber zum Stichtag 30.09.2020 noch ohne eine Ausbildung. Arbeitgeber meldeten der Agentur für Arbeit Cottbus 3.620 betriebliche Ausbildungsstellen, 89 mehr als in 2019. 531 Ausbildungsstellen blieben bis zum 30.09.2020 noch unbesetzt. Weiterlesen

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